Verträumter Sonntag auf Île d'Oléron

Verträumter Sonntag auf Île d'Oléron

Was tut man an einem Sonntag auf einer kleinen, verschlafenen Ferien-Insel?

Man fährt mit dem Velo durch die ehemaligen Salzgärten zum Leuchtturm und guckt in die tosende Brandung.

Man bewundert die hübschen ehemaligen Austernhäuschen in Le-Château-d’Oléran.

Man besucht St. Pierre-d’Oléron, den Hauptort der Insel, und betrachtet die lanterne des morts (Totenlaterne aus dem 13. Jahrhundert).

Man schaut den Fischern über die Schultern

Man kauft ein Paar französische Gummistiefel. Natürlich von Aigle, der Traditionsmarke für Kautschuk-Stiefel und Outdoorbekleidung. Man weiss ja nie, wann die nächste Sturmflut kommt.

Man besucht eine Brocante und kauft ein hübsches altes Tranchier-Besteck. Man weiss ja nie, ob wir noch ein Poulet selber zerlegen müssen.

Man schwimmt im Meer und schwingt sich anschliessend sandpaniert wieder in den Velosattel. Eklig, sag ich Euch!

Man würde gerne die alten Fischschleusen beim Leuchtturm betrachten (gemauerte Reusen mit Gitterfenstern, aus denen die Fische bei Ebbe nicht mehr rauskommen). Leider ist grad Flut und die Schleusen sind downunder...

Man braucht deshalb Trost und geniesst frische Austern und lokalen Rosé mit angenehmem Jodgeschmack.

Man fährt - selbsverständlich auch auf dem Rückweg mit Gegenwind - wieder "nach Hause" und findet solch hübsche "Steimandli" am Ozean.

Man isst im schönsten Strand-Restaurant der Insel ein wunderbares Znacht.

Restaurant "Le Grain de Sable" im Hôtel de la Petite Plage in Domino

Man schaut sich zwischen Hauptgang und Dessert den Sonnenuntergang an.

Man ist einfach nur glücklich!

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