Nordseefeeling auf Île d'Oléron

Nordseefeeling auf Île d'Oléron

Die Insel Oléron ist ein echtes kleines Natur-Bijoux: kilometerlange Strände (in der Zwischensaison oft menschenleer), Marschland, alte Salinen und neue Austernbänke. Für uns ist es eine gelungene Mischung aus Nordsee (Wattenmeer, Leuchttürme, starke Gezeiten, Velowege) und Italienferien (Strände, gutes Essen, guter Wein, Sonne und Wärme). Was will man mehr?

La Cotinière auf Îles d'Oléron

Wir residieren unter schattenspendenen, duftenden Pinien, direkt hinter einer Sanddüne, die zum Meer führt. Die Lufttemperatur beträgt 34 Grad, das Meer ist erstaunliche 22 Grad warm. Am Morgen hinterlasse ich am Strand die erste Spur und am Abend erleben wir Sonnenuntergänge wie aus dem Bilderbuch.

Erste Spur im Sand am frühen Morgen bei Ebbe

Sonnenuntergang auf Île d'Oléron

Gleich mehrere Höhepunkte bietet die 30 Kilometer lange Insel: Die längste Brücke Frankreichs (Verbindung zum Festland, 3027 Meter lang, gestützt auf 45 Pfeiler), edles Fleur de Sel und delikate kleine Austern, die ihr intensives Aroma einer grünen Alge verdanken. Marennes-Oléran-Austern gelten als die Besten Frankreichs und Marennes liegt auf dem Festland am anderen Ende der Brücke. Ausserdem soll auf Olérans die erste Austernzucht Frankreichs entstanden sein. Das behaupten allerdings auch andere ...

Marennes-Olérans-Austern gelten als die Besten Frankreichs

Früher wurde hier auch intensiv Salz gewonnen. Ein Viertel der Insel war mit Salinen bedeckt. Heute zeigt ein Freiluft-Museum die traditionelle Salzproduktion. Ein paar innovative junge Leute erwecken die alten Salinen nun zu neuem Leben und wollen die Salzproduktion auf der Insel wieder rentabel machen. Hoffen wir, dass es gelingt! Auf jeden Fall haben wir uns hier mit dem berühmten „fleur de sel“ eingedeckt.

Alte Saline

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